Admina Ursula,
Cora und  Eyck

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Cora und Josy
Die Rettungshunde,
helfen so manchem Menschen aus Notlagen heraus. Doch dazu gehört viel Können, deshalb trainieren wir die Hunde und die/den Hundeführer/in. Wir suchen noch jede Menge Helfer. Auf diesen Seiten werde ich Euch immer mal wieder einige Bilder von meinen beiden Rettungshunden zeigen. Leider ist Eyck (links oben, rechter Hund) schon im 10.2008 verstorben, doch ich glaube wir haben einen guten Nachfolger, nein Nachfolgerin gefunden, Josy ist Ihr Name. Cora, schon in Rente, muß Ihr noch viel beibringen, doch sie lernt schnell. Bei Interesse hier klicken 


Nun ist Josy auch schon getauft, jetzt muß Sie nur noch groß genug werden um die nächste Trofäen- Jägerin zu werden. Der Anfang ist auf jeden Fall gemacht.
Die Rettungshundearbeit

Cora beim Personen suchen

Trainingswoche
mit Cora im Allgäu, Person im Schnee verschüttet, Cora hat die Person gefunden  und wir graben sie nun gemeinsam mit Ihr aus.


Leider ist das Bild nicht scharf geworden.
Geschafft, da ist Sie, wohl auf. 
Wenn das jetzt kein Training gewesen wäre, würde diese Frau Cora Ihr Leben verdanken. Wir brauchen mehr Coras und Ihre Hundeführer, geben Sie sich ein Ruck die Rasse Ihres Hundes ist egal. Unsere Gemeinschaft ist unschlagbar, wir warten auch auf dich!

Als Belohnung der geliebte Zumsel von der verschütteten Person

Gut gemacht Cora, die Rentnerin hat es wieder einmal geschafft.
Wie und wer  kann Rettungshund werden?

Am besten eignen sich mittelgroße Hunde für die Ausbildung zumRettungs­hund.
Rassehund oder Mischling spielt hier keine Rolle, wenn der Hund gut sozialisiert ist und über einen guten Spiel- und Beutetrieb verfügt.
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Verweisübungen auf der Wiese, hab dich gefunden, wau, wau.

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Da die Hunde bei der Suche kein Halsband tragen, ist es wichtig dass der Hund im Ge­horsam
steht, und sich seinen Artgenossen gegenüber neutral verhält. Daher ist es wichtig dass das Team (Hund und Hundeführer) vor der ersten Ret­tungshunde Prüfung
die Begleithunde Prüfung bestanden haben muss. Der Hund sollte vom Körperbau wendig sein, da er sich in allen Lagen sicher be­wegen muss.

Die Ausbildung:

Die Rettungshundearbeit ist mehr als ein Hobby  und ist oft schwer die Zeit mit Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen.
Bis das Team sich erstmals zu einer jährlich wiederkehrenden RH-Prüfung vorstellen kann bedarf es einer Ausbildungszeit von ca. 2 Jahren. Der Rettungshund ist ein speziell ausgebildeter Hund dessen Fähigkeiten eingesetzt um Menschenleben zu retten. Mindestens einmal die Woche wird eine Anzeige- und Suchausbildung durchgeführt
Auch die Gerätearbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung.

Der Hund lernt mit Ruhe und Sicherheit seine Bewegungen zu koordinieren, so muss er z.B. auf Leitern steigen eine Wippe, schmale Stege überqueren und über unangenehmes Material laufen. Doch auch ein angehender Rettungshunde- Füh­rer muss sich einer Ausbildung  unterziehen.

-Sanitätskurs A+B
- Einsatztaktik
- Kynologie des Hundes
- Trümmerkunde
- Suchtechnik des Hundes
- Unfallverhütung
-Sicherheit im Einsatz

Der Rettungshundeführer muss "Teamfähig" sein, da man sich im Einsatz oder einer Übung blind auf seinen Kameraden verlassen muss.

Die Flächensuche

Bei der Flächensuche ist es die Aufgabe unserer Rettungshundeteams unweg­sames, unübersichtliches Gelände oder Waldflächen nach vermissten Perso­nen zu durchsuchen und diese sanitätsdienstlich zu versorgen.
Die Hunde werden so ausgebildet, dass sie unter der Leitung Ihres Hundefüh­rers das Gelände auf menschliche Witterung durchstöbern.

Die Hunde zeigen nur Personen an, die Sitzen, Liegen, Kauern oder sich kaum Bewegen.

Es gibt 3 Arten wie der Hund dem Hundeführer bescheid gibt, das er eine Per­son gefunden hat.

Das Bringseln:

Der Hund hat bei der Suche ein Bringsel an seinem Halsband, welches er sofort wenn er die Person gefunden hat, aufnimmt um es zu seinem Hundeführer zurück zu bringen. Der Hund führt seinen Hundeführer sofort an der Leine zu der gefundenen Person.

Das Freiverweisen:

Diese Anzeigeart ist ähnlich wie das Bringseln, der Unterschied liegt darin, das der Hund kein Bringsel hat, sondern seinen Hundeführer vor dem Hinführen zu der gefundenen Person anbellt.

Verbellen:

Ist die häufigste Art wie sich der Hund bemerkbar macht dass er Gefunden hat, der Hund bleibt so lange bei der gefundenen Person und Bellt bis der Hundeführer bei ihm ist.

Die Trümmersuche:

Bei der Trümmersuche wird das Team Hundeführer und Hund vor sehr unterschiedliche Probleme gestellt.
Der Hund darf sich nicht durch Rauch oder laute Geräusche ablenken lassen, auch Essensreste muss er ignorieren. Hier ist von beiden äußerste Konzentration gefordert.

Die Vielzahl von anderen Gerüchen erschwert der Hundenase die Arbeit  menschliche Witterung herauszufiltern.

Der Trümmerhund zeigt seinem Hundeführer durch bellen und/oder durch starkes Eindringverhalten die Stelle an wo sich die vermisste Person befindet.


Cora bei der Trümmersuche in einer abgerissenen Halle


Begehen einer Treppe ins Untergeschoss


Hab dich gefunden wuf, wuf.
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Admina: Ursula Altherr/
Max Planckstr.12/ 66482 Zweibrücken/ Tel: 06332-207299/  admin(at)c4h-hundestaffel.de